virmont.png

Bundesministerium für Bildung und Forschung

VirMont - Zukunft der Arbeit durch virtuelle Gestaltung von Montagearbeitsplätzen

Herausforderung

Mit dem Einsatz der Virtual Reality (VR) in der nutzerzentrierten Prozessentwicklung braucht es eine Methodik zur Berücksichtigung von Kriterien der Ergonomie und der Gebrauchstauglichkeit bei der Gestaltung von Arbeitsmitteln und Mensch-Maschine-Schnittstellen (MMS).

Auf Basis existierender Evaluations- und Usability-Methoden wird die Übertragbarkeit in die VR untersucht und weiterentwickelt.

Vorgehen

Anhand von Experteninterviews sowie einer begleitenden Literaturrecherche trägt YOUSE Limitationen in der VR sowie Einschränkungen durch den Nutzenden selbst zusammen. In einem mehrstufigen Evaluationsprozess der Methoden werden Kriterien erarbeitet, die darüber Auskunft geben, in welchem Kontext der Arbeitsgestaltung diese angewandt werden können.

Ergebnis

Den Mitarbeitenden wird es möglich sein, ihren Arbeitsplatz auf intuitive Art mittels VR mitzugestalten und Arbeitsabläufe vorab zu trainieren. Die Evaluationsmethoden dienen dazu, die Planung unter dem Aspekt der Gebrauchstauglichkeit zu bewerten.

Experteninterviews
Methodenevaluation