Bedienkonzept Gestensteuerung – die Zukunft ist hier
Geräte durch Gesten zu steuern ist in den meisten Köpfen noch als futuristische Vision verankert. Doch diese Zukunft hat längst begonnen – Gestensteuerung bestimmt immer mehr unseren Alltag: Von Smartphones, wie dem Apple iPhone oder dem Samsung Galaxy mit Multitouch, bis zu Spielkonsolen, wie der Nintendo Wii oder der Microsoft Xbox Kinect – die Gestensteuerung erweist sich als funktionsfähiges und alltagstaugliches Bedienkonzept.
Die von der YOUSE GmbH aus Berlin im August und September 2011 durchgeführte Studie „Neue Bedienkonzepte - Gestensteuerung“ zeigt, dass sich Kunden durchaus vorstellen können, Gestensteuerung auch wesentlich breiter einzusetzen, als das heute schon der Fall ist - unter der Vorraussetzung einer hohen Usability.
Anwendungsszenarien reichen dabei von dem durch Gesten geöffneten Wasserhahn in der Küche, wenn die Hände vom Kochen schmutzig sind, über den Spiegelschrank im Bad, der sich durch Gesten öffnet, wenn die Hände voller Rasierschaum sind, bis zum gestengesteuerten Infotainment-System im Auto, bei dessen Bedienung der Fahrer den Blick nicht von der Straße nehmen muss.
- Doch welche Fallstricke müssen Firmen beachten, die Geräte mit Gestensteuerung entwickeln?
- Worauf legen Kunden großen Wert und was hält sie davon ab, die Gestensteuerung zu benutzen?
- Welche Gesten kommen in Frage?
- Und welche Funktionen können sich am Markt durchsetzen?
Diese Studie beleuchtet die Grundlagen für Usability und Barrieren für die Akzeptanz der Gestensteuerung. Sie gibt einen ersten Eindruck über akzeptierte Gesten und macht konkrete Vorschläge, welche Szenarien zum Einsatz der Gestensteuerung von Nutzern gewünscht sind.
Die Studie können Sie für verschiedene Branchen herunterladen:
Bei Fragen können Sie sich jederzeit an unser Team in Berlin wenden.
Gerne stellen wir Ihnen die Studie mit noch weiteren Ergebnissen auch persönlich vor. Hierfür können Sie sich an Dr. Christoph Nedopil wenden: christoph.nedopil@youse.de, 030-20179800.